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Ich glaube daran, dass Kultur eine Sprache ist, die Menschen verbindet und Verständnis schafft.
So verbinde ich meine Expertise in der Kulturvermittlung und Sozialarbeit, um einzigartige Perspektiven und Fähigkeiten einzubringen.

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Eröffnungsevent – Museum der Donauschwaben

Erinnerung an die Zukunft
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BESCHREIBUNG

Museum der Donauschwaben – Erinnerung an die Zukunft

16 Monate Museumsarbeit. Und plötzlich gehört das Museum den Menschen.

 
Das Museum der Donauschwaben in Marchtrenk öffnet erstmals seine Türen.
Am 3. Juli 2026 wurde in Marchtrenk das Museum der Donauschwaben – Erinnerung an die Zukunft feierlich eröffnet.
 
Mehr als 16 Monate zuvor hatte für mich ein besonderes Projekt begonnen. Ein Museumsteam mit großem Wissen über seine Geschichte und tiefer Verbundenheit mit dem Projekt traf auf meine Vorstellungen moderner Museumsarbeit.
 
Der Kontrast war nicht zu übersehen. Und vielleicht war genau das unser Glück.
Denn von Anfang an war der Anspruch klar: Hier sollten nicht einfach Objekte ausgestellt werden. Es sollte ein Museum entstehen, das Geschichten erzählt. Das Fragen stellt. Das Menschen zum Nachdenken einlädt. Und das Geschichte nicht nur zeigt, sondern an vielen Stellen im wahrsten Sinn des Wortes begreifbar macht.
 
In den folgenden Monaten wurde recherchiert, geschrieben, gestaltet, geschult und ausprobiert. Nicht immer waren wir einer Meinung. Manches brauchte Zeit. Manches Geduld.

Und dann war es schließlich so weit.
Vor dem Museum waren alle Sitzplätze besetzt, auch die Stehplätze wurden knapp. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen erzählten von ihren Lebenswegen. Ein Hornquartett begleitete die Feier, eine evangelische Pfarrerin und ein katholischer Priester spendeten gemeinsam den Segen.
 
Dann öffneten sich die Türen. Plötzlich gingen Menschen durch jene Räume, die so lange unser Arbeitsplatz, unsere Baustelle, unser Diskussionsraum und manchmal auch unser Sorgenkind gewesen waren.
 
Sie blieben stehen.
 
Sie lasen.
 
Sie schauten.

Sie fragten.

Sie erinnerten sich.


In diesem Moment gehörte das Museum nicht mehr uns. Es gehörte den Gästen.
Erinnerung an die Zukunft. Jetzt beginnt sie.
 
 
 
Fotocredits:
Michael Jagsich Sebastian Schiefermayr
   
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